Auswirkungen durch Sicherheitsvorfälle

Erhebung von Aufwänden und Schäden in KRITIS-Branchen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik

Datum
11. Juli 2017
Autor

Die jüngsten Cyberangriffe haben gezeigt, wie verwundbar die digitalisierte Gesellschaft ist und wie hoch das Schadenpotenzial ist, wenn sich Unternehmen nur ungenügend schützen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will die Kosten durch Ausfälle, Schäden und Mehraufwände beziffern können und startet darum eine Umfrage unter allen deutschen Unternehmen aus den KRITIS-Sektoren

  • Energieversorgung,
  • Informationstechnik und Telekommunikation,
  • Transport und Verkehr,
  • Gesundheit,
  • Wasser,
  • Ernährung sowie
  • Finanz- und Versicherungswesen.

Teilnehmen können auch Unternehmen, die von den Regelungen des IT-Sicherheitsgesetzes nicht betroffen sind.

Die Onlinebefragung dauert rund 20 Minuten und ist noch bis zum 31. Juli 2017 online. Alle Angaben werden anonym erhoben und verarbeitet. Die Auswertung wird aggregiert, Rückschlüsse auf teilnehmende Unternehmen sind unmöglich.

Einschätzung

Wir empfehlen allen IT- und Informationssicherheitsverantwortlichen, an der Umfrage teilzunehmen. Mit den Ergebnissen kann das BSI die Lage besser beurteilen – und die Unternehmen wissen, wo sie stehen und was sie (noch) besser machen können. Die Teilnehmer erhalten, wenn Sie wollen, die Studie nach der Auswertung kostenlos zugestellt.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Projektleitung im Referat CK25 – IT-Sicherheits-Lagebild: cs-incident@bsi.bund.de.

Zielgruppen

  • Management
  • IT- und IS-Verantwortliche